Einfach schnell flexible Platzhalterbilder gesucht? – Placehold.it

In der Webentwicklung benötigt man immer mal wieder schnell und einfach flexible Platzhalterbilder in den unterschiedlichsten Auflösungen. Jetzt könnte man die Bilder in einem Grafikprogramm sich erstellen, ist aber viel zu aufwändig. Denn es gibt äusserst sinnvolle und effiziente Onlineservices wie es zum Beispiel Placehold.it ist.

Placehold.it liefert einem per URL Aufruf das gewünschte Platzhalterbild. Der Aufruf von http://placehold.it/350×150 führt z. B. zu folgendem Bild:

Jetzt kann man noch andere coole Dinge damit machen, z. B. auch einen Beschreibungstext mitgeben: http://placehold.it/350×150?text=Teaserimage

Auch farbige Boxen sind möglich: http://placehold.it/350×150/000000/ffffff?text=Teaserimage

Auch mal ausprobieren

Natürlich gibts noch andere Platzhalterdienste, z. B. Placekitten

Beispielaufruf: http://placekitten.com/200/300 generiert:

Einfach mal googeln bringt bestimmt noch die ein oder andere Platzhalterperle ans Tageslicht.

 

“I have not failed. I've just found 10,000 ways that won't work.” - Thomas Edison

Links der Woche 06.06.2016 – 12.06.2016

INTERESSANTES

PRODUKTIVITÄT

TOOLS

PROGRAMMIERUNG


Artikel in dieser Woche auf markusleiter.ch:

6. SWIFT [short notes]: Besonderheiten der Programmiersprache SWIFT

SWIFT hat als Programmiersprache so ein paar Besonderheiten welche man nicht ganz gewohnt ist wenn man bereits etwas mit anderen Programmiersprachen zu tun hatte. Ein kleiner Überblick was da so anders ist:

Keine Angabe eines Variablen-Typs notwendig

In SWIFT ist es nicht notwendig den Variablen-TYP anzugeben. SWIFT interpretiert den Inhalt der Variablen selbst und definiert darauf aufbauend den Variablen TYP. So kann man einfach schreiben:

var meineVariable = "Ich bin ein String"

Die Variable ist nun von SWIFT als String definiert worden. Da SWIFT typsicher ist kann diese Variable nicht mit einem anderen Variablentyp überschrieben werden. Das folgende Beispiel würde daher zu einem Fehler führen:

var meineVariable = "Ich bin ein String" meineVariable = 4 // Fehler, da die Variable initial als String von SWIFT definiert wurde

Das Semikolon kann am Zeilenende weggelassen werden

In SWIFT ist der Abschluss einer Eingabe nicht zwingend mit einem Semikolon notwendig. So ist folgende Eingabe vollkommen valide:

var meineVariable = "Ich bin ein String"

Genauso könnte aber auch geschrieben werden:

var meineVariable = "Ich bin ein String";

Umlaute sind als Variablennamen erlaubt

Das ist ein wenig strange 😉 und ungewohnt, aber in SWIFT ist es kein Problem Umlaut in Variablen zu verwenden. So ist das folgende Beispiel vollkommen gültig:

var meineHäuser = 4
meineHäuser = 3

Das geht sogar soweit, dass auch Unicodezeichen als Variablennamen verwendet werden können, so wäre folgender Code ebenfalls gültig (Verwendung eines Japanischen Schriftzeichens als Variable):

var ほ = "Japanisches Schriftzeichen"


Weiterführende Informationen zur SWIFT Sprachsyntax:

Links der Woche 30.05.2016 – 05.06.2016

Und anbei wieder die Links welche mich in der vergangenen Woche begleitet haben:

TOOLS

Filepane –  Dateiorganisation am Mac per Drag and Drop ganz einfach gemacht. Schaut Euch kurz das Youtube Video an, es lohnt sich.

DIVERSES

BLOGARTIKEL auf markusleiter.ch

2. SWIFT [short notes]: Kommentare

3. SWIFT [short notes]: Rechnen in SWIFT

4. SWIFT [short notes]: Wertzuweisungen

5. SWIFT [short notes]: Inkrementieren / Dekrementieren

5. SWIFT [short notes]: Inkrementieren / Dekrementieren

Inkrementieren / Dekrementieren wird benutzt um einen Wert um 1 zu erhöhen bzw. zu verringern. Dies ist wie in vielen anderen Programmiersprachen mittels des ++ oder — Operators möglich. Je nachdem wo dieser Operator positioniert wird wird vor der Wertausgabe behandelt oder erst danach.

Beispiele:

// i erhält den Wert 1
 var i = 1

// Postfix - zuerst wird die Variable i behandelt und danach um 1 erhöht
 i++

// Prefix - zuerst wird die Variable i um 1 erhöht und danach behandelt

++i

Achtung, wichtiger Hinweis: der Inkrement / Dekrement Operator wird in SWIFT 3 nicht mehr vorhanden sein, somit ist die folgende Form zu verwenden:

i += 1 oder i -=1

4. SWIFT [short notes]: Wertzuweisungen

Wertzuweisungen in SWIFT erfolgen relativ gleich wie in manch anderen Programmiersprachen. Wertzuweisungen werden auch Assignments genannt.

Beispiele:

var a = 5
var b = 10

// b = 15 ab diesem Zeitpunkt
b = b+a

Dann gibt es noch die sogenannten compount assignments, welche eine bekannte Kurzschreibweise bilden.

Beispiele:

var a = 5

// a = a + 1 kann auch geschrieben werden als
a += 1

Das funktioniert auch für die anderen Rechenarten.

Ein Produkt (das iPhone) revolutioniert die Mobilindustrie – ein Klassiker auch, oder gerade heute auch wieder schön anzusehen. Nicht nur wegen der Produktrevolution spannend, sondern auch wegen Steve Jobs genialer Präsentationstechnik (auch für Projektleiter interessant 😉 )

Thank you for coming. We are going to make some history today. - Steve Jobs, 2007

3. SWIFT [short notes]: Rechnen in SWIFT

Rechnen in SWIFT ist genauso möglich wie in anderen Programmiersprachen, hierzu ein paar Beispiele:

// Eingabewerte

let x = 52
let y = 10

GRUNDRECHENARTEN

// addieren
let summe = x+y

// subtrahieren
let sub = x-y

// multiplizieren
let multi = x*y

// dividieren
// Umwandlung in Double um die Genauigkeit des Ergebnisses zu erhöhen (inkl. Nachkommastellen)
let div = Double(x) / Double(y)

Modulo berechnen (Restwertberechnung einer Division)

z. B. um herauszufinden ob einen Zahl gerade ist oder nicht, dann mittels modulo 2 berechnen, wenn 0 herauskommt ist die Zahl gerade ansonsten nicht

let zahlA = 5
let istUngerade = zahlA % 2 // Ergebnis: 1

let zahlB = 4
let istGerade = zahlB % 2 // Ergebnis: 0

Klammerberechnungen sind ebenfalls möglich

// Ergebnis = 35
let ohneKlammer = 5 + 10 * 3

// Ergebnis = 45
let mitKlammer = (5 + 10) * 3