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Feuerwerk & Migros Videos von unserer Hochzeit

Monika und ich haben am 24.09.2011 in Langenargen, Schloss Montfort geheiratet. Wir haben mit Familie und Freunden einen wunderschönen Tag erlebt.

2 Videos möchte ich Euch nicht vorenthalten.  Klasse war auch das Spalier von Monis Arbeitskollegen der Migros Zentrale aus Gossau.

Habt herzlichen Dank, Ihr alle habt diesen Tag für uns unvergesslich gemacht.

Markus & Moni (Mr. & Mrs. Kusi)

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Risikomanagement – auch das noch?

A project risk is always in a future, it is an uncertain event or condition that, if it occurs, has an effect on at least one project objective. The probability that a risk will occur must be greater than 0% and less than 100%. If it is 100% then that is a fact, not a risk. (by http://www.pmhut.com/)

Es ist leider schon so wie Nenad Trajkovski in seinem einleitenden Artikel über Risikomanagement auf http://www.pmhut.com schreibt: “I have seen a lot of projects, and I’ve met a lot of different Project Managers. Most of them never did risk management in their projects.

Genau diese Aussage ist auch die Erfahrung welche ich in längerer Vergangenheit selbst gemacht habe: “Risikomanagement? Das kostet doch unnötig Geld und Ressourcen, wir haben doch keine Zeit, ist das nicht ein wenig übergemanaged…“. Teilweise kommt es sogar so weit, dass wenn man Risiken zu Projektbeginn identifiziert und diese vor Projektstart bespricht, man Wörter zu hören bekommt in der Art “Wieso so pessimistisch? Wollen wir das Projekt jetzt nicht machen? Haben wir keine Lust dazu?”. Es geht nicht darum etwas nicht machen zu wollen, sondern eine ehrliche und ernste Betrachtung der IST-Situation durchzuführen um eine möglichst optimale Ausgangssituation zu schaffen.

Und so kommt es halt wie es kommen muss, die meisten Projekte besitzen kein professionelles Risikomanagement.

MOMENT: Dabei spielt es gar keine Rolle ob dies dem Kunden oder der Salesabteilung nicht verständlich ist, richtige und offene Kommunikation an der passenden Stelle muss sein, auch wenn dies nicht auf offene Ohren stossen mag. Wenn es darum geht, dass die Risiken kommuniziert sind (und das ist unser Job) und Jemand anderes dann die Verantwortung (ausserhalb des Projektteams) für diese Risiken übernehmen soll, wird schnell klar wer in dieser Situation das notwendige Rückgrad besitzt oder Risiken vom Tisch fegt.

Aber was nun, wenn wir uns als guter Projektleiter nicht beirren lassen und anfangen die Risiken zu identifizieren? Im ersten Schritt ist es wichtig eine Auflistung aller möglichen Risiken zu machen. Dies können wir natürlich nicht alleine, und daher befragen wir am besten unterschiedliche Stakeholder aus verschiedenen Kompetenzbereichen. Die Frage aller Fragen ist recht einfach gestellt:

OK! Unser Projekt ist fehlgeschlagen. Warum!

Die Antworten darauf werden nach folgenden Faktoren aufgelistet und gewichtet:

  • Eintrittswahrscheinlichkeit: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Risiko auftritt
  • Auswirkung (Schadenshöhe): Was kostet (z.b. monetär) es das Projekt (oder das Unternehmen), wenn das Risiko tatsächlich eintritt
  • Erwartete Behebungszeit
Die Ergebnisse lassen sich nun wenn man möchte in einem Koordinatensystem abbilden (Quelle Wikipedia):

Um die Risiken im roten Bereich kümmern wir uns als Erstes und treffen Vorkehrungen um diese zu mindern bzw. zu entfernen.

Die Risiken im gelben Bereich benötigen ebenfalls unsere Aufmerksamkeit, kommen aber halt nach den roten.

Wichtig ist noch, dass es NICHT ausreicht, sich nur einmal mit Projektrisiken auseinander zu setzen. Risiken können auch erst Mitten in einem laufenden Projekt auftreten und müssen auch dann dementsprechend identifiziert, bewertet und berücksichtig werden.

Wir Projektleiter müssen Risikomanagement nicht bis zum Exzess betreiben (je nach Projektgrösse und -art), aber sich mit Risiken zumindest grob zu beschäftigen sollte Pflichpunkt in jedem Projekt sein, was meint Ihr?

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Vom iPad oder iPhone auch ohne AirPrint drucken

Apple hat mit AirPrint eine Möglichkeit geschaffen, direkt von einem iOS Gerät zu drucken. Das ist wunderbar, solange man einen zu AirPrint kompatiblen Drucker sein Eigen nennt. Da AirPrint nur mit einer Auswahl von HP-Druckern funktioniert, ich aber einen Canon Pixma IP3600 besitze, war dies leider nicht für mich die Lösung.

Meine Recherche hat mich auf die Mac Software Printopia 2 aufmerksam gemacht. Die Software verspricht, dass man per iPad oder iPhone ausdrucke machen kann, zwar mit einem Umweg über den Mac, was mich aber nicht stören würde.

 

 

Einen Versuch ist es Wert, also die Software heruntergeladen und auf dem Mac installiert. Nach der Installation erkennt die Software alle installierten Drucker, man kann dabei einstellen welche für das iOS Gerät freigeben werden dürfen.

Das wars dann auch schon, mehr muss nicht getan werden. Möchte man nun aus dem iPad oder iPhone heraus drucken, wählt man z.B: im Safari die Drucken-Option aus und hat alle über Printopia gesharten Drucker zur Verfügung, Voraussetzung natürlicht ist, dass der Mac läuft. Zusätzlich kann man auch den Ausdruck an den Mac als PDF oder JPG Datei senden.

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Screenfly – wie sieht die Website auf dem Smartphone aus?

Dienste welche einem zeigen wie die mobile Variante der Webseite aussieht gibt es einige. Viele davon beschränken sich aber rein auf die Anpassung der Bildschirmauflösung. Screenfly bietet einiges mehr, und das sieht noch recht ordentlich dazu aus. Dazu imitiert Screenfly den Useragent.

In dem Eingabefeld gibt man die Website Adresse ein. Im Screen darauf erscheint auf der linken Seite ein Menü aus welchem man die verschiedenen Gerätetypen auswählen kann.

 

Mein Fazit: Tolle Sache, endlich ein Dienst mit dem ernsthaft die Website in mobilen Endgeräten betrachten kann.

P. S. Dank Roman bin ich noch auf die von Namics entwickelte Mobile Testpage aufmerksam geworden (hatte ich schon ganz vergessen). Diese macht im grossen und ganzen das Selbe wie Screenfly, zusätzlich stehen aber eine grössere Auswahl an Endgerätetypen zur Verfügung und es ist auch möglich mehrere Auflösungen gleichzeitig zu betrachten. 

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Mac App of the week – TextExpander

Ja neuer Serienstart, Ziel ist es die Mac Softwareperlen ans Tageslicht zu befördern. Für den MAC sollte da genügend Schreibstoff für die nächsten Jahre existieren, also fangen wir an.

Anwendungsfall: Ich hab immer mal wieder die gleichen Textbausteine welche ich in E-Mails oder Briefen oder, oder, oder … verwende (wahrscheinlich geht es Euch genauso). Jedes mal neu tippen ist zwar eine Variante, aber da muss es doch etwas geben was einem die Arbeit abnimmt und somit die Effizienz steigern lässt.

Also auf die Suche gegangen und fündig geworden: TextExpander macht genau das was ich suchte, es speichert Textbausteine welche mittels eines Kurzbegriffes in beinahe beliebigen Programmen aufgerufen werden können (funktioniert sogar innerhalb Lotus Notes Mail ;-) )

So habe ich zum Beispiel einen Shortcut für meine Adresse hinterlegt. Durch Aufruf des Kurzwortes ersetzt Textexpander das Kurzwort mit dem hinterlegten Textbaustein, sehr cool und effizient. mal gespannt wie viele Kurzwörter ich mir mit der Zeit dann merken kann

Bild der Software Textexpander

 

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WordPress absichern: nützliche Sicherheitsplugins

Zum Absichern von WordPress gibt es bereits hervoragende Plugins welche ich Euch hier vorstellen möchte:

  • Limit Login Attempts: Hiermit ist es möglich zu definieren, nach wie vielen fehlerhaften Logins der Zugang für eine bestimmte zeit gesperrt wird
  • Secure WordPress: Sammlung nützlicher Einstellungen (z.B. ausblenden der WordPress Versionsnummer und vieles mehr)
  • Suchen & Ersetzen: Damit kann direkt in der Datenbank die UID 1 gesucht und mit einer beliebigen Nummer ersetzt werden
Weitere Punkte zum Absichern Eures WordPress Blogs sind:
  • Immer alle Plugins und WordPressversionen auf dem aktuellen Stand halten
  • Aktualisierungen und Plugins nur von vertrauenswürdigen Quellen herunterladen oder über das WordPress Backend
  • Den Adminbenutzernamen “admin” umbenennen
  • Das Tabellenpräfix der Datenbank in der wp-config.php ändern
  • Den Zugriff auf die wp-config.php mittels .htaccess verbieten
  • Die Securitykeys in die wp-config.php eintragen
Damit solltet Ihr schon auf einem ziehmlich sicheren Weg sein